Mission Statement

Bernd Bruegge
Developing and managing software is always on the move. Continuously growing complexity and shortened development cycles require high flexibility, new ideas and the courage to challenge traditional approaches. This is what we aim at in our research projects and in our teaching courses.
Together with our industrial and research partners, we develop, evaluate and implement new methods and solutions to support practitioners in dealing with software engineering today's challenges.
 
Teaching and training of students in topics around software engineering is also our main concern. We offer lectures, seminars and practical courses in real projects and with real customers, following a learning by doing approach. Our students can prepare themselves for professional life, gain much theoretical and practical knowledge and have a lot of fun.

Teaching

Courses: real clients, real projects

Experiential learning

Blended learning

 

"Tell me and I'll forget
Show me and I may remember
Involve me and I'll understand"
(Chinese Proverb)

weMakeWords auf der Forscha 2010: Premiere einer neuen Generation von Lernspielen

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FORSCHAweMakeWords auf der FORSCHA


Spielerisch Chinesisch oder Englisch lernen in nur wenigen Minuten. Das ermöglicht das iPhone / iPod Touch Spiel weMakeWords, das auf der Forscha 2010 vom 05. bis 07. November 2010 präsentiert wird. Kinder aller Altersklassen und natürlich auch Erwachsene können zusammen das Lernspiel ausprobieren und kostenlos im AppStore® herunterladen.

München, 10.09.2010 – weMakeWords präsentiert sich auf der Forscha 2010. Das adaptive und innovative Sprachlernspiel macht Spaß und funktioniert sehr einfach. Kinder und Erwachsene jeden Alters können mit weMakeWords spielerisch Englisch oder Chinesisch lernen. Sie bauen englische Wörter aus Buchstaben oder chinesische Schriftzeichen aus Radikalen (Strichen) auf.

WeMakeWords wurde von vier ambitionierten Informatikstudenten der TU München am Lehrstuhl für Angewandte Softwaretechnik im iPhone-Praktikum im Sommer 2009 entwickelt und seither ständig weiter verbessert und erweitert.

Bis zu vier Spieler lösen spannende Aufgaben in einer Geschichte, indem sie die Wörter aufbauen. Beispielsweise können sie entlaufende Tiere aus dem Zoo retten. Dazu sehen sie Bilder von Tieren und bauen sowohl einfache Wörter, wie z.B. dog oder pig, als auch schwere Wörter, wie elephant oder chicken, aus Buchstaben zusammen. Um gemeinsam die Aufgaben zu lösen, helfen sich die Spieler gegenseitig, indem sie sich passende Buchstaben zuschicken. Sie kommen erst in die nächste Runde, wenn alle Wörter der aktuellen Runde gelöst wurden. Erfahrene Spieler, die schon viele Wörter können, sollen unerfahrenen Spielern helfen, um das gemeinsame Ziel zu erreichen. Das fördert zusätzlich zum Sprachverständnis auch noch die sozialen Fähigkeiten der Kinder.

Um unterschiedlich erfahrenen Kindern die Möglichkeit zum Lernen zu geben, passt weMakeWords den Schwierigkeitsgrad der Wörter und Buchstaben an das Spielverhalten der Kinder an. Das heißt unerfahrene Kinder bekommen automatisch einfache Wörter und erfahrene Kinder schwere. Das Spiel erkennt, ob ein Kind Wörter kennt oder nicht und wählt sie entsprechend aus. Außerdem wird dem Kind mit Hilfe eines Wasserzeichens die Lösung angedeutet. Umso mehr Buchstaben ein Kind richtig erkennt, umso schwächer ist dieses adaptive Wasserzeichen des Wortes. Somit verlieren die Spieler nicht die Motivation, werden aber trotzdem zu jedem Zeitpunkt gefordert. Der Aufbau des Wortes wird dem Spieler sowohl am Anfang als auch nach der Fertigstellung eines Wortes animiert gezeigt, wodurch der Lernerfolg weiter steigt.

Probieren Sie mit Ihren Kindern weMakeWords auf der Forscha 2010 aus! Lassen Sie das Vokabelheft und den Karteikasten zuhause - Sie werden sehen wie Lernen und Spielen im digitalen Zeitalter zu einem neuen Erlebnis verschmelzen!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!



Auf der Projekt-Website können Sie aktuelle News zu weMakeWords finden: www.wemakewords.com